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<pre>Mehr als jeden anderen dürfte den argentinischen Superstar allenfalls wurmen, dass sein Herzensverein in der jüngeren Vergangenheit ohne einen Titel blieb — und hinter dieser abzuändernden Ungeheuerlichkeit treten dann im Achtelfinal-Hinspiel mit Sicherheit auch mögliche persönliche Differenzen zurück:  <p> Nicht ganz so optimal lief es in der Bundesliga ür Borussia Dortmund. In der Meisterschaft stand der BVB nach 14 Spieltagen, die zum Zeitpunkt der Auslosung absolviert waren, mit 25 Punkten nur auf Rang 6. Bis dahin ging Dortmund schon drei Mal als Verlierer vom Platz.  <p>  Der letzte Auftritt von Neymar, Cavani und Co. war sogar für PSG-Verhältnisse beeindruckend. Celtic wurde mit 7:1 aus dem Prinzenpark hinausgeschossen. Damit haben die Pariser bereits jetzt 24-mal in der Gruppenphase eingenetzt und den Dortmunder Rekord aus dem Vorjahr übertroffen. <p> Damals setzen sich die Amsterdamer durch — Dank eines 1:0-Heimsieges im Hinspiel. Das Rückspiel in Lissabon endete mit einem 0:0. <p>  Diese Verbissenheit ist es auch, welche die Wettfreunde an eine kleine Überraschung glauben lässt.  </pre>


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<pre>Trotz Dreifach-Belastung blieben die „Roten Bullen“ im Vorjahr 22 Liga-Spiele in Folge ohne Niederlage. Selbst Cup-Spiele gegen Vereine aus unteren Ligen wurden haushoch gewonnen.  <p> Der FCB hat von 27 Spielen gegen portugiesische Teams nur zwei verloren – beide Male gegen den FC Porto.  <p>  In der Champions League hingegen konnten sich die Belgier in dieser Spielzeit bislang nicht für höhere Aufgaben empfehlen. <p> In diesem Sommer lotsten die Zweitplatzierten der Primera Division 2017/18 noch den erst 22-jährigen, hochtalentierten Flügelspieler Thomas Lemar nach Madrid. <p>  Da sich die Nachspielzeit in der Folge erheblich in die Länge zog, hätte Samaris kurz darauf fast noch einen zweiten Treffer nachgelegt; die konditionell völlig platten Russen sehnten zu diesem Zeitpunkt schon längst nur noch den Schlusspfiff herbei.  </pre> 


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<pre> Gemeinsam mit dem KRC Genk ist das Team von Ivan Leko aktuell erster Anwärter auf die Meisterschaft und musste nach 13 absolvierten Begegnungen erst eine Niederlage hinnehmen.  <p> Kein Wunder, während Atletico mit 9 Punkten aus den bisherigen vier Gruppenspielen auf Rang 2 in der Tabelle der Gruppe A rangiert — und mit einem „Dreier“ auch noch Chancen auf den Gruppensieg hat — ist Monaco das Schlusslicht dieser Gruppe.  <p>  Ob sich die Spieler auf den Heimvorteil freuen? Wahrscheinlich nur bedingt, denn eigentlich sind die Bergamasken keine Macht im eigenen Stadion. Gegen Bern hat es gut geklappt, aber in der Serie A sind die Fans nicht gerade verwöhnt worden. <p>  Mit der Europa League — das wäre der „Trostpreis“, sollte Atletico die Gruppenphase auf Rang 3 beenden — kann sich bei den „Colchoneros“ niemand anfreunden. <p>  Mit Umstellungen innerhalb der Mannschaft ist dennoch zu rechnen — alleine schon aufgrund der Sperre von Zlatko Junuzovic.  </pre>


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<pre> Dabei kann es natürlich nicht für die Adler sprechen, dass diese Prognose der Wettfreunde vor allem aus der Schwäche der Gäste resultiert.  <p> Die bisherigen beiden Heimspiele in dieser CL-Gruppenphase hat Atletico gewonnen – 3:1 gegen Brügge und 2:0 gegen Dortmund.   <p> Der FC Porto steht nach der 0:2-Hinspielniederlage im Achtelfinale der Champions League vor dem Aus. <p>  Nachdem in der letzten Saison im Sechzehntelfinale der Europa League der FC Porto mit einem Gesamtscore von 3:0 eliminiert wurde, und jetzt in der Gruppenphase Sporting Lissabon mit 2:1 bzw. 1:0 besiegt wurde, geht es jetzt wohl Benfca an den Kragen.  <p> Nachdem man die Katalanen rücksichtslos an der Ehre packte, haben die Bayern auf der Iberischen Halbinsel nie mehr ein Bein auf dem Boden gekriegt — in den folgenden vier Jahren sammelten sich bei den unvermeidlichen Abstechern nach Spanien vier Niederlagen an.  </pre>


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<pre> Im Rückspiel gab es mit dem 8:4 sogar das trefferreichste Spiel der CL-Historie.  <p> Die Frage nach dem Favoriten ist eine verzwickte, denn auch wenn Atalanta der Liebling der Sportwettenanbieter zu sein scheint, haben die Berner bereits für so manche Überraschung sorgen können.  <p>  6 Mal in Folge (seit 2012) hat Ronaldo am Spieltag mindestens 1 Tor erzielt. <p>  Da ihnen der Aufstieg in die Playoffs nur noch theoretisch zu nehmen ist, kann Trainer Marco Rose gegen die Mazedonier einige Spieler schonen. Dass die Salzburger aber auch mit der B-Elf Spiele gewinnen wollen, haben sie bereits im Vorjahr des Ã–fteren bewiesen.  <p> Mit dabei: ein erlesenes Quartett, das sich aus den drei nationalen Rekordmeistern Real Madrid (Spanien), Juventus Turin (Italien) und Bayern München (Deutschland) sowie last but not least dem großen FC Barcelona zusammensetzt.  </pre>


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